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Burgen als Erinnerungsorte/Themenwanderungen 2026
Die heutigen Ruinen der Burgen an der Lahn sind schweigend, fast stumme Zeugen der Geschichte. Um als wahre "Erinnerungsorte" dienen zu können, sind also weitere Informationen nötig. Hierzu greift der erfahrene Archäologe tief in die technische Trickkiste.
Die TeilnehmerInnen werden in die Geschichte des Burgenbaus eingeführt, erforschen gemeinsam spannende Details der einzelnen Anlagen und lernen dabei viel Neues über die alten Mauern.
Mit digitaler Unterstützung werden die Ruinen lebendig. Durch VR/Virtual Reality können vergleichbare Bauten aus aller Welt vor Ort betrachtet und verglichen werden.
Geschichten, Anekdoten und Legenden aus dem kollektiven Gedächtnis runden die Erfahrung ab.
Die beiden Burgen auf markanten Felsspitzen prägen bis heute die Landschaft des Lahnknie.
Auf der Wanderung werden nicht nur Fragen zum Leben als und zum Vorwurf des "Raubritter(s)" beantwortet, sondern auch die Geschichte der Menschen erzählt, die die Mauern benutzten. Vom ersten christlichen Adeligen, Graf Cankor, bis zur verschollenen Burg des "dritten Bruders" wird auch hier Geschichte am Ort des Geschehens erlebbar und erfahrbar.
"Dieses Angebot wird im Rahmen des Smart Cities-Modellprojekt "Smartes Gießener Land" ermöglicht, gefördert vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen"
1 Termin(e)
Datenquelle: www.vhs-kursfinder.de. Deutscher Volkshochschulverband e.V.
| Termin | Dauer | Preis | Ort/Bemerkungen |
|---|---|---|---|
| 10.05.26 14:00 - 17:30 Uhr |
1 Tag | 6 € | Kreuzweg 33 35423 Lich Deutschland Termine: |
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